Mittwoch, 23. März 2011

Deadgirl (2008)


Unter dem Begriff Coming-of-Age-Film (engl. Coming of Age ‚Heranwachsen‘) versteht man Filme, deren jugendliche Helden von grundlegend menschlichen Fragen bewegt werden. Einerseits ist der erstmalige Kontakt mit solchen Fragen für Jugendliche etwas durchaus Alterstypisches, andererseits sind solche Motive jedoch ebenso auch für Erwachsene interessant, die selbst in diesem Alter mit entsprechenden Fragen konfrontiert waren. Durch die erstmalige Verarbeitung werden die Gefühle der jungen Menschen besonders intensiviert." (WICKIPEDIA)
"Schatz, es stinkt mir wirklich sehr...all mein Geld gibst du für Make-Up aus, dabei bringt dir Deo doch viel mehr!"

Die Genrebezeichnung "Coming-of-Age" war mir schon immer suspekt...
Depp, der ich bin glaubte ich sogar eine zeitlang das ein Film dieser Art meistens von Heroinabhängigen handelt die auf Entzug gehen...also quasi vom "Age" runterkommen wollen..."coming off" sozusagen! Assoziationen sind eben doch immer nur so einleuchtend, wie die Leuchte des Assozialen, 
der sich hier gerade ver-assoziiert, hell ist!
Aber genug der drastischen Debilitäten...
Ausgehend von der, weiter oben angeführten, Erläuterung sieht man den herzerweichend (nekro)romantischen Date-Movie in einem völlig neuen (wenn auch diffus, düster-flackernden) Licht...
DEADGIRL ist der Film der dabei rausgekommen wäre wenn sich die Jungsclique aus dem famosen STAND BY ME an dem Leichenfund vergangen hätten, anstatt diese als Sinnbild für das Ende ihrer Kindheit und die Entfremdung durch ihr Erwachsenwerden "herzunehmen" (gäääähhnn...)
Der wunderbare orginale Untertitel dieses Horroramas verkündet schlicht und poetisch:
"Every generation has its story about the horror of growing up..."
woraus der deutsche Verleih lieber gleich mit der Tür uns Haus fällt und lieber gleich dem Perversen-Proll-Publikum, der örtlichen Dorfvideothek, ins Gesicht brüllt:
"ES GIBT VIELE WEGE ERWACHSEN ZU WERDEN.
MANCHE DAVON SPRENGEN JEDE VORSTELLUNGSKRAFT!"
"Schatz, ...ich verlange das du dich untenrum nicht mehr wäscht...
denn ich steige bald groß ein ins Käsegeschäft!"
Na dann, Prost Mahlzeit...!
Jörg Buttgereit ick hör dich trabsen!
Dem aufmerksamen Leser wird längst aufgefallen sein das dieser Film, zwar kein unbedingt neues, dafür aber verlässliches Tabubruch-Terrain anp(g)eilt...

Zwei Vollnerds entdecken im verlassenen Keller einer stillgelegten (ruhiggestellten) Psychatrie den scheinbar toten, nackten Körper einer unbekannten Dame, die man auf einer Krankentrage fixiert hat.
Warum sich nicht Da die lebenden High-School Schönheiten wenig Interesse an den beiden Jungs zeigen sind erste Skrupel schnell vergessen...warum sich nicht gleich an einem kalten Körper vergreifen wenn das weibliche Umfeld unseren Lover-Boys ständig die ähnlich kalte Schulter zeigt?
"Schatz, du liegst seit Tagen nur faul auf deiner Sonnenliege...jetzt erwartest du wohl das ich die Kinder kriege?

Was als oberflächliche Provokation beginnt entwickelt sich bald zu einem wirklich "romantischen" Teenagerfilm mit einem unglaublich hohen emotionalen Mehrwert...Für alle die die Körbe die sie schon von ihrem "love interest" bekommen haben, gar nicht mehr zählen können und diejenigen die bei FOREIGNER´s "COLD AS ICE" immer noch eine Gänsehaut bekommen...

"IHR MÄNNER SEIT ZU DUMM UM FRAUEN ZU VERSTEHEN, WIR WOLLEN DOCH NUR NÖRGELN & GENERVT AUGEN VERDREHEN!"
"You're as cold as ice
you're willing to sacrifice our love
you never take advice
someday you'll pay the price I know..."

Echte Liebe stinkt also doch!


Samstag, 19. März 2011

[Rec] (2007)

ZOMBIE, REC DICH!

ANALYSE:

Das Problem ist immer das gleiche:Zu spät auf [REC] gedrückt - totales Versagen durch Mensch & Technik!
Vorneweg schon mal eine vorsichtige Feststellung:
Der Kameramann ist ein schlechter Wichser!
In der Haut seiner Glückswurst möchte ich wirklich nicht stecken!
Seine Assistentin hat es aber noch schlimmer erwischt:
Ein Mensch der gerne ein Hamster wäre, muss täglich um Bestätigung bohnern und wird dadurch zum Sklaven seiner absonderlichen Leidenschaften!
Zusammen aber bilden die grausame, handkameraschwenkende Onanierzange und der an ADS (Aggressiv Debiles Schnattersyndrom) leidende Hamster, zwarein beängstigendes jedoch gut eingespieltes Team, welches nichts mehr zu verlieren hat!
Die demente böse Oma Hummer bereitet ihren Enkeln Kummer...
Na? Hättet ihr ihn erkannt? Hier sehen wir Philipe Nahon
mit zotteliger Langhaarperücke in einem menschenfeindlichen Cameo!

Okay! Wer als Letzter zuckt macht das Licht an (bzw. wieder aus...) und ist somit Siegerund stolzer Besitzer einer uralten, längst überholungsbedürftigen Geisterbahn!
Herzlichen Glückwünsch!
Aber bis dahin haben die Beiden (...und die hoffentlich schwindelfreien Zuschauer!) natürlich noch einiges zu erleben.
Da geht es mal die Treppe rauf und dann auch wieder runter!
Ab und zu wird in die eine oder andere Wohnung gespitzt, um bei dieser Gelegenheit mal nachzuschauen ob der mottige Schlüpfer samt Windel von der wilden, inkontinenten Oma Hummer noch richtig sitzt.
Statt ihn zu wechseln und die Alte zu beruhigen, bringt das sensationsgeile Jalousinen-Duo die fiese demente Oma erst RICHTIG zum kochen und diese teilt dann auch gerne und großzügig aus!
Robust und zäh, dient dieser ungepflegte Pflegefall, dem vollständig versammelten Verein freiwilliger Feuerwehrmänner, als eine Art Boxsack für Faustkampfübungen die ihnen der örtliche Einsatzleiter, gnädigerweise als Training durchgehen lässt!

"NEIN MAMA! Ich hab keine Lust bei Oma Hummer zu übernachten!
Hier ist es immer so kalt & dunkel und die olle Alte hat nie was zu naschen
für mich!"


Mit allerlei Nachschlag in die langverdiente Frührente geprügelt, legt sich Oma Hummer erst mal wieder hin und spielt für die Kamera die bedauernswert-misshandelte scheintote Bettnässerin.
Jetzt kann es wieder rauf und runter gehen wobei hier der gezielte Einsatz eines Aufzuges oder Treppenlifts nicht nur das Steigen selbiger, sondern auch die Gesamtlaufzeit erleichtert hätte.
Zuguterletzt trifft man in Etage "So-und-So" auf die leibhaftige Reinkarnation Salvador Dalis der anscheinend ein richtiger Francofaschist gewesen zu sein scheint!
Dieser Dali..., behauptet er doch einfach so, Frau Wang könne kein Wasser kochen und entlarvt sich selbst dadurch ganz nebenbei als Torrentefan.
Weiter geht´s ins Erdgeschoss, wo ein Kind der Mutter zeigt wie sehr es unter dem "Nicht gestillt worden zu sein" zu leiden hat und Mutti dafür einfach das Näschen anknabbert, die Zitze welche sie nie bekam.

Das Team ist natürlich erbost über soviel Übermut und scheucht das Wesen mitten im Akt hinauf in den Darkroom, um das alte "Ich sehe Was was du nicht siehst!" Spielchen zu zelebrieren.
BUUH! hats gemacht, dann war Schicht im Schacht. Zuguterletzt oben am Lectordachboden hört man sich das EvilDead Tonband an und "RUMMS!" die Klappe schwingt von oben nach unten (verkehrte Welt!) Während das Team dann über ein bißchen Sextape nachdenkt (herrliches Setting) kommt schon der Endmutant und bestimmt die Plätze.
Versöhnlicher Abschluß, denn der Hamster zeigt Dekolleté und lässt alle vorangegangenen Schwafeleien vergessen.

DIAGNOSE:
Das nächste mal ein bisschen Ritalin für den Hamster und GHB für den Kameramann, dann kann das was ganz Großes werden...

"Was ich als Dali nicht gern seh, ist ein femanes Bauarbeiterdekolleteé!"


The Fall (2006)


Hochmut kommt vor THE FALL


ANALYSE:
Schon die legendäre EAV sang in einem ihrer zahlreichen Hits:
Das ist ein Ba-Ba-Ba-Ba-Ba-Ba-Ba-Ba Banküber-FALL!
Ein ÜberFALL also...
Genau solchen hat der indische Regisseur Tarsem Singh vor, und zwar einen optisch sowie akustischen um damit die eine oder andere schutzlose Gehirn"CELL" des ahnungslosen Zuschauers außer Kraft zu setzen!
Die visuelle Brillianz der frühen EAV Musikvideos erreicht er dabei aber in keiner einzigen Szene.
Dabei versucht er zwanghaft einen filmischen EinFALL nach dem anderen über die Leinwand zu jagen, so als ob er seinen kreativen
AbFALLeimer (der da noch prallgefüllt von seinem Debut "THE CELL" im Atelier rumstand), wie ein Pfandflaschenjunkie durchwühlt hat.
Dieser verwahrloste Cineast versucht sich verzweifelt
grenzdebil zu kiffen, um seine Netzhäute aufzulockern
damit sich diese während der bevorstehenden visuellen
Vergewaltigung nicht all zu sehr verkrampfen....
So erntet er über die endlosen 120 Minuten den einen oder anderen BeiFALL der zahlreich anwesenden LSD-Konsumenten im Publikum, kann aber leider nicht darüber hinwegtäuschen das sein FALL vor allem eins ist:
Ein absoluter ReinFALL für den bewusst nüchtern gebliebenen Cineasten.
Der ganz offensichtlich extrem selbstverliebte Filmemacher tut dabei nur einem einzigen einen GeFALLen: Und zwar sich selbst.
Jede einzelne Filmminute schreit dem hirndurchweichten Zuschauer förmlich ins Gesicht wie einzigartig sie ist und welch seltene Locations auf dem ganzen Globus aufgesucht werden mußte um diesen Frechdachs von einer Szene ins Zelluloid zu brennen.
Dabei ist Herrn Singh offentsichtlich entFALLen das man auch ab und zu ans Publikum denken sollte und nicht nur ständig an sich selbst.
Tarsem Singh zeichnet auf einfühlsam-verstörende Weise das Porträt
eines unverstandenen, gewalttätigen pädophilen KITA-Kuschel-Stuntmans
der die kleinen, niedlichen Racker erst mit Märchen gefügig macht,
um ihnen anschließend ihre Ärmchen und dann die Herzen zu brechen...

Knall auf FALL penetriert er die unschuldigen Netzhäute seiner hilf-und hirnlosen Zuschauer die sich intellektuell genug fühlten um in seine FALLe zu treten!
Viele Einstellungen zeugen dabei von einer solch surrealen EinFALLslosigkeit das ich mir ständig ungläubig den Bartwuchs befingern mußte, nur um am Ende der Vorstellung festzustellen das ich mir selbst einen Dali-esken Schnurrbartzwirbler ins Gesicht gepflanzt hatte.
Die Szene die in einem verFALLenen Treppenhausgemäuer spielt hätte wahrscheinlich sogar den geistesgestörten Architekten M.C. Escher die Tränen in die Augen getrieben.
Zeit seines Lebens von Mitschülern und Campus-Brutalos
als "merkwürdig-surrealer Sonderling" gebrandmarkt, musste
Charles Darwin geschockt  feststellen das die Evolution auch
vor seiner Schuluniform nicht Halt gemacht hatte....


DIAGNOSE:
Wer sich also traut kann Herrn Singhs zerFALLenes filmisches FUNhouse betreten, Lacher sind auf jeden FALL garantiert: Die Frage ist nur ob diese Lacher nervöser, beunruhigender, im Halse stecken bleibender Natur sind oder nur von reiner, ehrlicher Schadenfreude herrühren, wenn man einen vom Größenwahn beFALLenen Filmschaffenden dabei zusieht wie er sein komplettes Privatvermögen investiert und es dann, begleitet von allerlei Knall- und FALLeffekten, gnadenlos in den Sand setzt.
Letztendlich eine handwerklich ordentlich in Szene gesetzte Selbstbefriedigung eines Kunstegomanen und gleichzeitig nüchterne FALLstudie eines aufmerksamkeitsgeilen debil-defiziten Krawallkreativen.
Der Singh hat also sein Ding gemacht, sein Ding sozusagen im Alleingang durchgezogen.
Doch in Wirklichkeit schwingt er sein Ding nur großkotzig hin und her, um damit jeden kleinen Regie-Nerd der da von der Filmhochschule kommen mag, zu zeigen das er zwei dicke, haarige, indische, papaya-förmige Eier hat. Und zwar keine surrealen Weicheier-Uhren wie dieser SalFALLdore Dali sondern fette, fellverhangene Dürer Klöten auf denen es sich ein beleibter Nürnberger Rammler bequem gemacht hat
There´s no escape from the FALLhus-Symbolik!
Ein unaufgeforderter Schwanzvergleich wohin man auch blickt!
Das war`s dann auch schon von meiner Seite.
Gääääähhhhn! Es ist schon spät und ich begebe mich nun in die FALLe...
Wir sehen uns bestimmt bald wieder inmitten einer visuellen 3-D Multigruppenkomplexorgie in einem Lifestyle-Lichtspülhaus eurer Wahl!

Nein, das ist kein neuer Bollywood-Blödel...
das ist der indische Kreativ-Kretin Tarsem Singh!


The Human Centipede - First Sequence (2009)

RINGELPIETZ MIT ANFASSEN
in einer nie dagewesenen
PERVERSEN-ZWANGSPENETRATIONS-POLONAISE

Vielleicht erinnern sich die älteren Semester unter euch noch an den den alten Atari Spielautomatengassenhauer "Centipede", der ausgiebig im Italienurlaub oder in der lokalen Pilsstube deines Vertrauens gerüttelt und gezockt wurde bis der Joystick qualmte oder das Kleingeld alle war.
Eine Aneinanderreihung von Pixeln die mit ganz viel Alkohol und einem Hauch Fantasie als der titelgebende Tausendfüssler erkannt werden konnte, schlängelte sich von der oberen Bildschirmhälfte Ebene für Ebene nach unten und musste von der Kanone die man steuerte rechtzeitig zerlasert werden ansonsten drohte das obligatorische Game Over.
Stress, Schweissausbrüche und Hektik waren vorprogrammiert und unvermeidlich. Was dem militanten Kanonier sein "Space Invaders" war dem gelehrten Mikrobiologen sein "Centipede".
THE DARK SIDE OF ARSCHKRIECHING:
Ohrenhöhler waren ja schon schlimm, aber das?
Doch das das ist nun schon gute 30 Jahre her und die Überleitung auf den menschlichen Centipede anhand eines nostalgischen Atari Ego Shooters herzuleiten denkbar einfach. Die grafische Darstellung eines solchen Pixelhaufens ist anno 2010 natürlich um einiges realistischer und löst bei intensiver Betrachtung genauso Stress oder gar Angstzustände aus.Der Tausendfüssler den Tim Burton in seinem Wunderland noch mit üppiger, augenkrebserzeugender CGI dargestellt hat, wird vom niederländischen perversen Meerschaumpfeifenrauchenden Regisseur Tom Six mit der schieren Lust am Schauspiel seines Darstellertrios und ein paar "oldschooligen" Make-Up FX (hingeschminkte Narben, blutige Mullbinden) konstruiert.
Tja dieser Tausendfüssler hat es in sich. Eine abartige Fantasie die sich so höchstens jemand in den frühen Morgenstunden einer Sadomaso Fetisch Dungeon Disko After-AUA zusammen-fabulieren konnte.
Den Nerds und Nischenkinovoyeuren muss ich die Handlung sowieso nicht näher erläutern aber hier für den Otto Normal Versauten nochmal kurz und bündig:
HEITER BIS WOLKIG:
Biologieunterricht mit Dieter Laser

Ami-Girlie-Touristenduo verirrt sich im deutschen Backwood und trifft dort auf einen hochtalentieren Ex-Chirugen mit Mengele Charme, der früher hauptberuflich siamesische Zwillinge auseinanderfuchtelte, sich jetzt aber auf das Zusammenpuzzeln spezialisiert hat. Was dem anderen sein Fuß-fetisch ist ihm sein Füssler, sein Tausendfüssler. Die Mädels bekommen das was sie verdient haben (bei ihrer schauspielerischen Leistung im ersten Drittel des Films sind das verdienterweise K.O. Tropfen) und werden flux mit einem asiatischen Kamikazesamurai zusammengenäht.
Mund an After, Mund an After.
Danach wird jeglicher Dialog der Mädels über-bzw. dünnflüssig, ist also im wahrsten Sinne des Wortes "für den Arsch"!
LECKER SCHMECKER DREIFACHDECKER:
Mmmmmh! Second-Mais in Wasabi und
als Beilage gibt es japanische Bratwurst...
Drei im Weckla direkt ins Bäckla!
Fertig ist die neue Zwangswohngemeinschaft deren Ersinnung man so allerhöchstens Johann After, ähhh.. Johann Lafer zugetraut hätte.
Den Wahnsinn den dieser in seiner Kochsendung ausstrahlt verströmt Dieter Laser der den Dr. Heiter (wie krank ist das denn!?) spielt aus jeder einzelnen Pore. Der Kerl trägt den ganzen Film souverän auf seinen Schultern und fackelt hier ein solches
OVER-THE-EDGE-OVER-ACTING Feuerwerk allererster Güte ab, das selbst der abgebrühteste Heimat-und Sachkundler noch lange daran zu kauen hat. Auch wird das ganze, abgesehen von den ersten 10 Minuten (mit dem bestgecasteten Porno-Ekel-Grandpa EVER!) mit einer solchen Humorlosigkeit und bitterernster Depri-Grundstimmung serviert wie man sie sonst nur vom Gaspar-theater gewöhnt ist. Kurzum: Ein absoluter Geheimtipp für alle die am Wochenende auch gerne mal aufs Land fahren um die lokale Flora und Fauna zu bestaunen.
Oder um es in den Worten des Kritikfaschisten Roger Ebert (der dem Film übrigens eine Bewertung verweigerte!) zu sagen:
TWO THUMBS UP!!... ähh... oder eher..THOUSAND FÜSSLERS UP!!.
DAS GRAUEN VON ZWANGSWOHNGEMEINSCHAFTEN:
Der frühmorgendliche Kampf ums Badezimmer...