Dienstag, 13. Dezember 2011

Verschreibungspflichtiges Zelluloid (07) DEZEMBER - The Tree of Life

THE TREE OF LIFE (2011)
Über Terrence Malicks Werk als schnöden Film zu sprechen, käme einer Todsünde gleich.
Das meinen zumindest all jene fundamentalistischen Hardliner, die sich Malicks Oeuvre zu ihrem persönlichen Glaubensleitfaden ausgelegt haben, der nun mit THE TREE OF LIFE sozusagen in der vollkommenen Erleuchtung endet. Hier kann man nur noch schwierig von einem Film bzw. einer Handlung sprechen, denn dies ist eher ein theologisches Ereignis von existenzerschütternder Tragweite.
Hier müssen schon neue Wörter erschaffen werden:
Wörter wie Cineterik...die logische Weiterführung von Cinematografie und Esoterik....eine cineterische Erfahrung, nicht mehr und nicht weniger.
Um diese frohe Botschaft auch mit der nötigen Sakralität abzurunden, haben wir von der MULTIPLEN FILMSTÖRUNG keine Kosten und Mühen gescheut um euch, hier und jetzt weltexklusiv, Auszüge aus dem verschollen geglaubten Bildmaterial zu präsentieren, welches während der Dreharbeiten (so wird vermutet) von Gott höchstpersönlich aufgenommen wurde. Auch wenn die Skeptiker jetzt wahrscheinlich aufstöhnen werden, aber wie die Legenden berichten soll Gott übrigens eine Digitalkamera besitzten die mit UNENDLICH VIELEN Megapixeln ausgestattet ist. Na? Da seit ihr jetzt aber baff!

WELTEXKLUSIVES BILDMATERIAL DER "THE TREE OF LIFE" DREHARBEITEN:

Auf dieser Aufnahme sehen wir wie sich Hauptdarsteller Brad Pitt und  Regie-Gott Tetrence Malick bei einem letzten gemeinsamen Badeausflug mit einem lässig anmutenden Handschlag verabschieden.
Der Eindruck täuscht jedoch:

Der Abschied fällt einer Seite schwerer als der anderen.
Wie groß ein Walpenis aber nun wirklich ist bleibt leider eines der zahlreichen Geheimnise des Films bzw. Mysterien des Lebens!
Ein klasse Schnappschuss von Sean Penn der sich (was viele gar nicht wissen) wirkich während der Dreharbeiten das Leben genommen hatte. Diese Form von "Method Acting" ist bei den meisten Vertretern der Zunft verpöhnt, wird abfällig sogar "Snuffed Acting" genannt und selten vollzogen da die meisten es sich nicht zutrauen nach Eintritt des Todes mit Hilfe einer mühselig antrainierten Atemtechnik und der übersinnlichen Kraft, einer "zwischen-den-Welten-wandernden Ektoplasma-Vagina" namens Lee Strassberg, sich selbst durch den eigenen After widerzugebären! Sean Penn jedenfalls soll es geschafft haben, manifestierte sich aber ko(s)mischerweise körperlich in die Urdaseinsform zurück in der er schon damals  Dinosaurier keck um deren letzte Kippen anhaute..
Angelina Jolie war die gesamte Drehzeit anwesend um den Treuestatus ihres Gatten zu checken....doch ihr divenartiges Getue brandmarkte sie schnell zur Aussenseiterin...deswegen wuchs ihr auch prompt ein Fell welches sie kugelförmig um ihre 37 Adoptivkinder wuschelte, um sich dann in einen knuddeligen Gebärmutterball zu transformieren! Terrence Malick aber in seiner schieren Fabulierlust gar ungebremst, prägte den Begriff "Schmuseknödel" als er bei den Außenaufnahmen auf dem Mond unglücklich über Brad´s Busch stolperte!
Nachdem Malick die Dreharbeiten für beendet erklärte, wurden erst einmal mehrere hundertausend Kilometer an biologisch abbaubaren Kabelleitungen aufgerollt, die sich circa 30 Mal um den Erdball gewunden hatten.
Auf die naive Frage eines noch anwesenden Statisten "Welchen tieferen Sinn dieser Film denn nun hätte, ..." antwortete Malick überraschenderweise sogar,
tat dies jedoch in der sagenumwobenen Sprache der Zwergesel.
Ein rein zufällig anwesender Vertreter dieser seltenen Tiergattung, schnappte demnach völlig beiläufig die göttliche Antwort auf.
Er steht  heute noch lächelnd auf dieser Weide, vollkommen glücklich und seelisch erfüllt vom
"SINN des DREHBUCHs"...

3 Hasst uns! Beschimpft uns! Lasst es raus!:

Sylvio hat gesagt…

Deux questions:
1) Worum geht's?
2) Ist das der Live-Mozilla-Fuchs?

Bartel aka Faniel Dranz poetischer Plakativ-Prolet hat gesagt…

Nur ein Geist von beschränkten Format ist sich nicht darüber im Klaren, dass es sich hierbei um eine schonungslos unterwürfige Umschreibung der palmenwedelnden Existenzialismus-Exploitation von Großmeister Terrence Malick handelt, die dieser schuf und mit dem Namen THE TREE OF LIFE segnete!
Das sind Outtakes die uns der Meister persönlich zukommen ließ, weil wir ihm ewige Treue und absolutes Stillschweigen geschworen haben...!

Bartel aka Faniel Dranz poetischer Plakativ-Prolet hat gesagt…

Ob dies der legendäre "Motzende Feuerfuchs" ist, muß jeder Pilger für sich selbst beantworten.
Malicks Bilduniversum ist unendlich weit und derartig tiefgründig bzw. vielschichtig das die manigfaltigsten Lesarten begreifbar gemacht werden können....Amen!

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