PHARMAZEUTISCH, PARASITÄR, PRAKTISCH:
DIE PARTYDROGE SCHLECHTHIN!
ANALYSE:
DIE PACKUNGSBEILAGE:
BRAIN DAMAGE ist ein stimmungsaufhellender Film der zur Behandlung von Langeweile und Unruhezuständen eingesetzt wird. Die Nebeneffekte sind zwar relativ stark, jedoch kann dieses Zelluloid, in kleinen Dosen verabreicht, das Bewusstsein positiv stimulieren und zu einem allgemeinen Anstieg der Vitalität führen.
Die aktiven Bestandteile sind Blut, Spucke, Schleim und Gemetzel - viel Gemetzel!
BRAIN DAMAGE ist ein Film der alles hat, vorallem einen sich nahezu
augenblicklich selbsterfüllenden Titel... bereits in den ersten 5
Minuten sieht man Gehirne ("BRAINS") die Schaden ("DAMAGE") nehmen.
![]() |
Dank seiner autodidaktisch angeeigneten Form des "Gehirnstürmens" gelingt der alten Schnarchnase Bartel, nach anfänglichen Startschwierigkeiten doch noch der "große Durchbruch"... |
DIE INHALTSANGABE:
Ohne zuviel vorwegnehmen zu wollen, die Handlung zentriert sich um einen Zeitgenossen namens Elmer, einem im wahrsten Sinne des Wortes,
„polite brain-parasite“, der fragt bevor er sich im Nacken seines Wirtes zu schaffen macht...
Die Kreatur nistet also im Körper seines Wirtes um Menschen wegen deren Gehirne (was sonst?) zu jagen.. im Gegenzug injiziert Elmer eine blaublitzende Flüssigkeit in das Gehirn seines Wirtes, was bei diesem einen euphorischen Zustand verursacht... mit anderen Worten:
Die Kreatur ist sozusagen eine Droge!
Die Kreatur ist sozusagen eine Droge!
![]() |
„Eine wurmähnliche Kreatur, welche an eine in
fluoreszierender Farbe gerollte Wurst Exkrement erinnert, in meinen
Nacken beissen lassen? Klar! Warum den nicht?“ |
Dies gilt auch für diesen Film, eine Droge die mit Vorsicht konsumiert werden sollte, niemals mehr als 2 mal innerhalb eines 24 stunden Zeitraums, nicht in Kombination mit anderen Filmen die Szenen grotesker Gewaltexzesse enthalten, sehen sie sich den Film nicht an während sie Cornflakes essen, deren Verpackung nichts anderes aufweißt als die Bezeichnung selbst, nicht während sie Spaghetti Bolognesse essen, da die Fleischbällchen zu Gehirnen und die Deckenlampen sich in Augäpfel verwandeln, nicht zu vergessen das zufällige Passanten mit Wäschekorben in der U-Bahn, welche Regisseure des Filmes BASKET CASE in Cameo sein könnten... - aber dazu mehr in der nächsten Review (Spoileralarm!!!)
RISIKEN UND NEBENEFFEKTE:
Unruhe, Erschöpfung, Schaum vor dem Mund, Schwindelgefühl, Halluzinationen blauen Chlorwassers, das Gefühl „ge-greenscreened“ zu werden, blitzende Farbeffekte, Infrarotsicht, Nekrosen, planschen in der Badewanne, die Fähigkeit sich wie ein kompletter Idiot zu benehmen und trotzdem Bräute abzuschleppen, Veitstänze, Synästhesien, also die Fähigkeit Farben zu hören, großflächiger Pilsbewuchs, Warp-Sicht, Heißhunger auf Gehirn, verfärbte Zunge, Schneemänner die aus der Stirn wachsen und natürlich nicht zu vergessen:
Permanenter Hirnschaden.
DIAGNOSE:
BRAIN DAMAGE...ein guter Film!
![]() |
DIE GEDANKEN SIND BREI... Wir von der MULTIPLEN FILMSTÖRUNG sind Freigeister wie sie im Buche stehen! Ein solch unaufhaltsamer Gedankenfluss ist doch beneidenswert, gelle? |
4 Hasst uns! Beschimpft uns! Lasst es raus!:
Ihr habt so dermaßige Arschigkeit im Schrieb, dass es schon wieder gut ist.
Analphabetisieren geht über studieren! Hier schreiben noch echte Menschen für echte Leute die echt zu viel Zeit haben das echt auch noch zu lesen!
Ich fühle mich geheilt UND mißbraucht. Danke, lieber Bartel, für meine wöchentliche Dosis kognitive Dissonanz.
Für den Würfelmann, immer wieder gerne! Aber ich muß hinzufügen das diese Analyse aus den Synapsen meines werten Kollegen Herrn Juggler gegrützt ist. Warum denken eigentlich alle ständig das ich doppelaccountisiere? Wenn ich wirklich all diese anderen Leute (Adalbert, Juggler, Booh??...) bin, wie zum Teufel könnte ich dann da einen solch intensiven Blog-Output (1 Posting alle zwei Monate) stemmen?
Kommentar veröffentlichen